Frank der Nürnberger
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11. November 2012 Kategorien: Allgemein. Keine Kommentare zu Getreidefreies Hundefutter und andere Qualitätsmerkmale

Hundefutter, Nass- oder Trockenfutter?

Es gibt viele verschiedene Arten von Hundefutter. Während viele Hundebesitzer eine bestimmte Sorte bevorzugen. Einige greifen ausschließlich zu Naßfutter. Dieses kommt der natürlichen Ernährung der Hunde am nahesten. Es hat einen besonders hohen Wasseranteil, was dazu führt das die Hunde nicht mehr so viel trinken müssen. Dieses Nassfutter kann aber auch dazu führen das die Hunde schneller Probleme mit Zahnstein bekommen.
Trockenes Hundefutter wird meistens in Form von Pellets angeboten. Hier gibt es oft einen hohen Getreideanteil, welchen die Hunde aber nicht besonders gut verwerten können. Allerdings gibt es auch besseres Hundefutter, welches auf Getreide komplett verzichtet. Hier ist der Fleischanteil viel höher, was eine gesunde Ernährung gewährleistet. Der Hund wird nicht so schnell krank, da er das Hundefutter besser umsetzen kann. Des Weiteren wird durch das Trockenfutter auch ein guter Zahnabrieb sichergestellt. Dies kann helfen um Zahnstein vorzubeugen.

Getreidefrei muss es sein

Was das optimale Hundefutter ist, darüber lässt sich streiten. Mit einer Mischung aus Nass- und Trockenfutter macht man aber in der Regel nicht viel verkehrt. Wichtig ist nur dass das Futter möglichst kein Getreide enthält. Der Hund kann dieses nicht verwerten da es nicht der natürlichen Ernährung des Tieres entspricht. Erkrankungen des Tieres wären die längerfristige Folge. Zum Glück haben dies auch immer mehr Tierbesitzer erkannt und füttern jetzt öfter das hochwertigere Futter, welches komplett auf Getreide verzichtet. Dabei ist das bessere Futter nicht unbedingt teurer. In zahlreichen Onlineshops lässt es sich bestellen, oftmals sogar zu deutlich besseren preisen als das vermeintlich „gute“ Futter aus dem Supermarkt. Bei letzterem Futter kommt die Qualität leider zu Gunsten des Marketings und der Werbung zu kurz. Getreide ist günstig, daher wird das Futter damit gestreckt. Der Hund profitiert von diesem Hundefutter allerdings nicht. Getreide kann vom Organismus des Hundes nicht, oder nur sehr unzureichend verwertet werden. Die gesamte Physiologie des Hundes ist auf den Fleischkonsum ausgerichtet. Getreide gelänge nur in sehr geringen Mengen, nämlich durch den Mageninhalt der Beutetiere in den Verdauungstrakt des Hundes. Ein schlechtes Hundefutter besteht aber in der Regel aus teilweise über 50% Getreide. Man sollte daher beim Kauf vom Hundefutter stets die Inhaltsstoffe und besonders die prozentuale Aufteilung im Auge behalten.

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